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Aly Europa gegen d Juden 1880-1945
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Erscheinungsdatum: 23.02.2017, Einband: Gebunden, Autor: Aly, Götz, Verlag: Fischer, S. Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Antisemitismus // Besatzungspolitik // Deportationen // Frankreich // Gewalt // Griechenland // Holocaust // Jugoslawien // Kollaboration // Kroatien // Litauen // Moderne // Nation // Nationalsozialismus // Nationalstaaten // Osteuropa // Pogrome // Polen // Rassenpolitik // Rumänien // Slowakei // Sowjetunion // Südosteuropa // Tschechien // Ukraine // Ungarn // Völkermord // Weißrussland // Zweiter Weltkrieg // 19. Jahrhundert // 20. Jahrhundert, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 432 S., Seiten: 432, Format: 3.6 x 22 x 15.1 cm, Gewicht: 622 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.05.2020
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Antisemitismus in Litauen
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Antisemitismus in Litauen ab 24 € als Taschenbuch: Christen Juden und die Emanzipation der Bauern (1889-1914). Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.05.2020
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Ein Jahrhundertleben in Litauen
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Die Autobiographie einer der herausragenden litauischen Intellektuellen im bewegten 20. Jahrhundert.In 13 Gesprächen mit Aurimas Svedas erzählt Irena Veisait ihr bewegtes Leben. Ein Leben für die Kunst und die Kultur in Litauen, den Kulturaustausch mit Deutschland und das tragische politische Schicksal ihres Landes - die Besatzungen durch die deutsche Wehrmacht und die Sowjetunion. Sie erlebt Ausgrenzung, Gewalt, Vernichtung. Ihre Mutter wurde 1941 von einheimischen NS-Kollaborateuren ermordet, sie selbst überlebte das Ghetto von Kaunas durch die Hilfe von litauischen Mitbürger innen. Nach Kriegsende muss sie den Antisemitismus der Stalinära ertragen. Sie erzählt von ihrem Studium in Moskau und Leningrad, von den Anwerbeversuchen des sowjetischen Geheimdienstes, von ihren Ehen und der schmerzlichen Trennung von der Tochter, die nach England geht. Und Irena Veisait spricht über Freundschaften, u. a. mit Arvo Pärt. Sie schildert, wie es zur Einrichtung des Thomas-Mann-Kulturzentrums in Nidden kam und ihr Engagement für die Soros-Stiftung, die sich u. a. für die demokratische und pluralistische Gesellschaft in Osteuropa einsetzt. Ein Jahrhundertleben.Noch in hohem Alter ist sie eine entscheidende Persönlichkeit bei der Errichtung einer pluralistischen Gesellschaft in Nordosteuropa.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Ein Jahrhundertleben in Litauen
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Die Autobiographie einer der herausragenden litauischen Intellektuellen im bewegten 20. Jahrhundert.In 13 Gesprächen mit Aurimas Svedas erzählt Irena Veisait ihr bewegtes Leben. Ein Leben für die Kunst und die Kultur in Litauen, den Kulturaustausch mit Deutschland und das tragische politische Schicksal ihres Landes - die Besatzungen durch die deutsche Wehrmacht und die Sowjetunion. Sie erlebt Ausgrenzung, Gewalt, Vernichtung. Ihre Mutter wurde 1941 von einheimischen NS-Kollaborateuren ermordet, sie selbst überlebte das Ghetto von Kaunas durch die Hilfe von litauischen Mitbürger innen. Nach Kriegsende muss sie den Antisemitismus der Stalinära ertragen. Sie erzählt von ihrem Studium in Moskau und Leningrad, von den Anwerbeversuchen des sowjetischen Geheimdienstes, von ihren Ehen und der schmerzlichen Trennung von der Tochter, die nach England geht. Und Irena Veisait spricht über Freundschaften, u. a. mit Arvo Pärt. Sie schildert, wie es zur Einrichtung des Thomas-Mann-Kulturzentrums in Nidden kam und ihr Engagement für die Soros-Stiftung, die sich u. a. für die demokratische und pluralistische Gesellschaft in Osteuropa einsetzt. Ein Jahrhundertleben.Noch in hohem Alter ist sie eine entscheidende Persönlichkeit bei der Errichtung einer pluralistischen Gesellschaft in Nordosteuropa.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Antisemitismus in Litauen
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Antisemitismus in Litauen ab 24 EURO Christen Juden und die Emanzipation der Bauern (1889-1914)

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Stand: 28.05.2020
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Ein Jahrhundertleben in Litauen
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Die Autobiographie einer der herausragenden litauischen Intellektuellen im bewegten 20. Jahrhundert.In 13 Gesprächen mit Aurimas Svedas erzählt Irena Veisait ihr bewegtes Leben. Ein Leben für die Kunst und die Kultur in Litauen, den Kulturaustausch mit Deutschland und das tragische politische Schicksal ihres Landes - die Besatzungen durch die deutsche Wehrmacht und die Sowjetunion. Sie erlebt Ausgrenzung, Gewalt, Vernichtung. Ihre Mutter wurde 1941 von einheimischen NS-Kollaborateuren ermordet, sie selbst überlebte das Ghetto von Kaunas durch die Hilfe von litauischen Mitbürger innen. Nach Kriegsende muss sie den Antisemitismus der Stalinära ertragen. Sie erzählt von ihrem Studium in Moskau und Leningrad, von den Anwerbeversuchen des sowjetischen Geheimdienstes, von ihren Ehen und der schmerzlichen Trennung von der Tochter, die nach England geht. Und Irena Veisait spricht über Freundschaften, u. a. mit Arvo Pärt. Sie schildert, wie es zur Einrichtung des Thomas-Mann-Kulturzentrums in Nidden kam und ihr Engagement für die Soros-Stiftung, die sich u. a. für die demokratische und pluralistische Gesellschaft in Osteuropa einsetzt. Ein Jahrhundertleben.Noch in hohem Alter ist sie eine entscheidende Persönlichkeit bei der Errichtung einer pluralistischen Gesellschaft in Nordosteuropa.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Antisemitismus in Litauen
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Während in anderen Regionen des Russischen Reiches im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert judenfeindliche Pogrome das Land erschütterten, blieben die Beziehungen von Christen und Juden in Litauen weitgehend friedlich. Zeitgleich entwickelten der sich formierende litauische Nationalismus und die katholischen Eliten Strategien zur Stärkung der Bauernschaft. Am Beispiel judenfeindlicher Gewalt und wirtschaftlicher Praxis der Bauern untersucht Klaus Richter die Auswirkungen dieser Strategien auf die alltäglichen Beziehungen zwischen der ländlich geprägten christlichen und der städtisch orientierten jüdischen Bevölkerung.

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Stand: 28.05.2020
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