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Clancy/G Macht d Präsidenten - Thriller, JACK R...
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Erscheinungsdatum: 29.05.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Thriller, JACK RYAN 18, Originaltitel: Commander in Chief (A Jack Ryan Jr. Novel), Autor: Clancy, Tom/Greaney, Mark, Übersetzer: Karlheinz Dürr/Reiner Pfleiderer, Verlag: Heyne, Wilhelm Verlag, Co-Verlag: Verlagsgruppe Random House, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Baltische Republiken // Campus // Jack Ryan // Kryptowährung // Litauen // Russland, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 816 S., 5 s/w Illustr., Seiten: 816, Format: 5.3 x 22 x 14.8 cm, Gewicht: 948 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.05.2020
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Die Dampflokomotiven der Baureihen 50 bis 53 de...
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Die Buchreihe ¿Lokomotiven Deutscher Eisenbahnen - Verzeichnis aller deutschen Triebfahrzeuge" wendet sich an alle Eisenbahnfreunde, die in ebenso kompakter wie umfassender Form die wichtigsten Informationen zum Lebenslauf einer Lokomotive suchen. Die ersten vier Bände behandeln die Dampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn (nach Einführung des neuen Nummernplans von 1925), der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn der DDR. Enthalten sind sämtliche in den Reichsbahn-Bestand eingereihten Fahrzeuge aus Übernahmen z.B. von Privatbahnen (Hafenbahn Bremen, Saargebiet, Lübeck-Büchener-Eisenbahn, Braunschweigische Landes-Eisenbahn, Lokalbahn Aktien-Gesellschaft und Lausitzer Eisenbahn AG, Mecklenburgische Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn, Prignitzer Eisenbahn, Wittenberge-Perleberger Eisenbahn, Eutin-Lübecker Eisenbahn, Kreis Oldenburger Eisenbahn, Schipkau-Finsterwalder Eisenbahn) oder auch von anderen Staatsbahnen (Österreich, Tschechoslowakei, Litauen, Lettland, Polen, Belgienjugoslawien, Luxemburg) oder sonstiger Herkunft. Neben den Fahrzeuglisten, in denen der Lebenslauf einer jeden Maschine angegeben wird, gibt es zu der jeweiligen Baureihe eine kurze Erläuterung mit den wichtigsten technischen Daten sowie Fotos, welche die Fahrzeuge im Portrait zeigen.Dieser zweite Band der Reihe widmet sich den Baureihen 50 bis 53. Die i'E-Güterzug-lokomotiven der Baureihen 50 und 52 nehmen mit zusammen rund 10 000 gebauten Exemplaren den weitaus umfangreichsten Raum in diesem Buch ein. Dabei wird insbesondere bei der auch als ¿Kriegslokomotive" bezeichneten Baureihe 52 der Verbleib der Lokomotiven im In- und Ausland mit zahlreichen Bildern umfangreich dokumentiert. Die Baureihe 51 bestand aus gerade einmal 16 tschechoslowakischen C'C-Mallet-Lokomotiven, die während des Zweiten Weltkriegs für wenige Jahre zum Bestand der Reichsbahn zählten. In der Baureihe 53 wurden alle C-gekuppelten Güterzuglokomotiven zusammengefasst: zunächst die von den deutschen Länderbahnen übernommenen Bauarten und später auch die jener Staatsbahnen, die ab 1938 in die Deutsche Reichsbahn integriert worden waren.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Die Dampflokomotiven der Baureihen 50 bis 53 de...
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Die Buchreihe ¿Lokomotiven Deutscher Eisenbahnen - Verzeichnis aller deutschen Triebfahrzeuge" wendet sich an alle Eisenbahnfreunde, die in ebenso kompakter wie umfassender Form die wichtigsten Informationen zum Lebenslauf einer Lokomotive suchen. Die ersten vier Bände behandeln die Dampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn (nach Einführung des neuen Nummernplans von 1925), der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn der DDR. Enthalten sind sämtliche in den Reichsbahn-Bestand eingereihten Fahrzeuge aus Übernahmen z.B. von Privatbahnen (Hafenbahn Bremen, Saargebiet, Lübeck-Büchener-Eisenbahn, Braunschweigische Landes-Eisenbahn, Lokalbahn Aktien-Gesellschaft und Lausitzer Eisenbahn AG, Mecklenburgische Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn, Prignitzer Eisenbahn, Wittenberge-Perleberger Eisenbahn, Eutin-Lübecker Eisenbahn, Kreis Oldenburger Eisenbahn, Schipkau-Finsterwalder Eisenbahn) oder auch von anderen Staatsbahnen (Österreich, Tschechoslowakei, Litauen, Lettland, Polen, Belgienjugoslawien, Luxemburg) oder sonstiger Herkunft. Neben den Fahrzeuglisten, in denen der Lebenslauf einer jeden Maschine angegeben wird, gibt es zu der jeweiligen Baureihe eine kurze Erläuterung mit den wichtigsten technischen Daten sowie Fotos, welche die Fahrzeuge im Portrait zeigen.Dieser zweite Band der Reihe widmet sich den Baureihen 50 bis 53. Die i'E-Güterzug-lokomotiven der Baureihen 50 und 52 nehmen mit zusammen rund 10 000 gebauten Exemplaren den weitaus umfangreichsten Raum in diesem Buch ein. Dabei wird insbesondere bei der auch als ¿Kriegslokomotive" bezeichneten Baureihe 52 der Verbleib der Lokomotiven im In- und Ausland mit zahlreichen Bildern umfangreich dokumentiert. Die Baureihe 51 bestand aus gerade einmal 16 tschechoslowakischen C'C-Mallet-Lokomotiven, die während des Zweiten Weltkriegs für wenige Jahre zum Bestand der Reichsbahn zählten. In der Baureihe 53 wurden alle C-gekuppelten Güterzuglokomotiven zusammengefasst: zunächst die von den deutschen Länderbahnen übernommenen Bauarten und später auch die jener Staatsbahnen, die ab 1938 in die Deutsche Reichsbahn integriert worden waren.

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Die Buchreihe "Lokomotiven Deutscher Eisenbahnen - Verzeichnis aller deutschen Triebfahrzeuge" wendet sich an alle Eisenbahnfreunde, die in ebenso kompakter wie umfassender Form die wichtigsten Informationen zum Lebenslauf einer Lokomotive suchen. Die ersten vier Bände behandeln die Dampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn (nach Einführung des neuen Nummernplans von 1925), der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn der DDR. Enthalten sind sämtliche in den Reichsbahn-Bestand eingereihten Fahrzeuge aus Übernahmen z.B. von Privatbahnen (Hafenbahn Bremen, Saargebiet, Lübeck-Büchener-Eisenbahn, Braunschweigische Landes-Eisenbahn, Lokalbahn Aktien-Gesellschaft und Lausitzer Eisenbahn AG, Mecklenburgische Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn, Prignitzer Eisenbahn, Wittenberge-Perleberger Eisenbahn, Eutin-Lübecker Eisenbahn, Kreis Oldenburger Eisenbahn, Schipkau-Finsterwalder Eisenbahn) oder auch von anderen Staatsbahnen (Österreich, Tschechoslowakei, Litauen, Lettland, Polen, Belgien jugoslawien, Luxemburg) oder sonstiger Herkunft. Neben den Fahrzeuglisten, in denen der Lebenslauf einer jeden Maschine angegeben wird, gibt es zu der jeweiligen Baureihe eine kurze Erläuterung mit den wichtigsten technischen Daten sowie Fotos, welche die Fahrzeuge im Portrait zeigen.Dieser zweite Band der Reihe widmet sich den Baureihen 50 bis 53. Die i'E-Güterzug-lokomotiven der Baureihen 50 und 52 nehmen mit zusammen rund 10 000 gebauten Exemplaren den weitaus umfangreichsten Raum in diesem Buch ein. Dabei wird insbesondere bei der auch als "Kriegslokomotive" bezeichneten Baureihe 52 der Verbleib der Lokomotiven im In- und Ausland mit zahlreichen Bildern umfangreich dokumentiert. Die Baureihe 51 bestand aus gerade einmal 16 tschechoslowakischen C'C-Mallet-Lokomotiven, die während des Zweiten Weltkriegs für wenige Jahre zum Bestand der Reichsbahn zählten. In der Baureihe 53 wurden alle C-gekuppelten Güterzuglokomotiven zusammengefasst: zunächst die von den deutschen Länderbahnen übernommenen Bauarten und später auch die jener Staatsbahnen, die ab 1938 in die Deutsche Reichsbahn integriert worden waren.

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Stand: 28.05.2020
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Vydunas und Deutsche Kultur
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"Vydunas übertraf alle Persönlichkeiten der litauischen nationalen Wiedergeburt durch seine feste Überzeugung, dass die nationale Identität nicht ein Ziel für sich, sondern eine Voraussetzung für die Entfaltung der Menschlichkeit sei." (Vacys Bagdonavicius, Ehrenvorsitzender der Vydunas Gesellschaft)"Für das Verhältnis zwischen Deutschen und Litauern hat er Hervorragendes geleistet. Er hat eindrucksvoll die Idee der Völkerverständigung vertreten." (Matthias Mülmenstädt, Deutscher Botschafter in Litauen)Wilhelm Storost Vydunas, geb. 1868 in Jonaten, Ostpreußen, Preußisch-litauischer Nationaldichter, Linguist, Philosoph und Theosoph, verfolgt durch das NS-Regime, ab 1944 auf der Flucht vor den Sowjets, ab 1946 Bürger in Detmold, dort verstorben 1953. Nach der Erklärung der Litauischen Unabhängigkeit exhumiert und überführt zum Nationalfriedhof am Sagenberg Rambynas (Rombinus) in Litauen.

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Stand: 28.05.2020
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Litauen - das besetzte Gebiet
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Litauen - das besetzte Gebiet, sein Volk und dessen geistige Strömungen von Wilhelm Gaigalat. Wilhelm (Wilems) Gaigalat, litauisch: Vilius Gaigalaitis, ( 27. September 1870 in Heydebruch, Kreis Ragnit, 30. November 1945) war ein preußisch-litauischer Pfarrer und Mitglied im preußischen Abgeordnetenhaus. Gaigalat war u. a. Präsident des Evangelisch-Lutherischen Konsistoriums und Professor an der evangelischen theologischen Fakultät Kaunas. Memel-Heydekrug vertrat er 1903 bis 1918 als preußischer Abgeordneter. 1941 musste Gaigalat mit seiner Ehefrau Litauen verlassen. Sie siedelten in das Deutsche Reich über, wo ihnen allerdings die deutsche Staatsangehörigkeit trotz mehrerer Bittgesuche an Adolf Hitler nicht verliehen wurde. (Wiki) Illustriert mit 12 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1917.

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Stand: 28.05.2020
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Reise durch Königsberg und das nördliche Ostpre...
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REISE DURCH … ist eine Bildband-Reihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - REISE DURCH … ist die weltweit grösste Reise-Bildband-Reihe mit über 200 Titeln - - - Bis zu 230 Bilder auf 128 bis 140 Seiten - - - Sensationell günstiger Preis - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnisreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register. Angesichts der riesigen Wanderdünen geriet selbst der weitgereiste Wilhelm von Humboldt ins Schwärmen. 'Die Kurische Nehrung ist so merkwürdig, dass man sie ebenso gut als Spanien und Italien gesehen haben muss, wenn einem nicht ein wunderbares Bild in der Seele fehlen soll', schrieb er im Jahre 1809. Mehr als 100 Jahre später war es der Nobelpreisträger Thomas Mann, der in Nidden den 'Italienblick' entdeckte und die einzigartige Umgebung des Ortres mit der Sahara verglich. Doch diese hochgepriesene und vielbesuchte schmale Halbinsel, die rund 100 Kilometer in die Ostsee züngelt, ist nicht das einzige landschaftliche Highlight im nördlichen Ostpreussen. Rauschen, das einst berühmte Seebad an der samländischen Steilküste, erstrahlt wieder im alten Glanz. Und wer es lieber still mag, ist im Memeldelta mit seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt sowie in den geheimnisumwitterten Wäldern der Rominter Heide am rechten Platz. Obwohl das neue Kaliningrad kaum noch etwas mit dem alten Königsberg zu tun hat, ist die Spurensuch in dieser alten deutschen Stadt von besonderem Reiz - ebenso wie in vielen anderen Städten und Dörfern des lange Zeit unzugänglichen Gebietes. Über 210 Bilder zeigen Königsberg und das nördliche Ostpreussen, an dem heute sowohl Russland als auch Litauen teilhaben, in all ihren Facetten. Vier Specials berichten über den Ordensstaat, den Bernstein, das alte Königsberg und die Kurische Nehrung.

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Stalmann, V: Fürst Chlodwig
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Dies ist die Biographie eines Mannes aus fränkischem Hochadel, der die Geschicke deutscher Politik im 19. Jahrhundert jahrzehntelang mitgestaltet hat, zunächst als bayerischer Ministerpräsident nach dem deutsch-österreichischen Krieg von 1866, dann als Abgeordneter im neuen Reichstag, als langjähriger deutscher Botschafter in Paris, als Statthalter in Elsass-Lothringen und schliesslich als dritter deutscher Reichskanzler nach Bismarck und Caprivi (1894-1900). Dennoch ist Fürst Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1819-1901) heute weitgehend in Vergessenheit geraten, zu Unrecht, denn er war, wie Volker Stalmann einfühlsam und mit grossem Gespür für Nuancen zeigt, eine vielschichtige, ja faszinierende Persönlichkeit, die zu den beeindruckendsten des deutschen Adels im 19. Jahrhunderts zählt. Der Standesherr aus Bayern, ein staatstreuer Katholik und gemässigter Liberaler, stand Preussen und seiner junkerlichen Führungsschicht distanziert gegenüber. In seiner Mentalität, in seiner Haltung und seinem Lebensstil war er ein Mann der alten Schule, ein hochkultivierter Grandseigneur, Vertreter einer Welt, die schon im Schwinden begriffen war. Das Bewusstsein der früheren Reichsunmittelbarkeit seines Hauses und der Ebenbürtigkeit mit den regierenden Königshäusern hat sein Selbstbewusstsein ebenso tief geprägt wie die Zugehörigkeit zur europäischen Hocharistokratie, die durch die Heirat mit der russischen Prinzessin Marie zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg bekräftigt wurde. Er besass Güter in Bayern, Preussen und Russisch-Litauen und verfügte über eine Weite des Blicks, die vielen seiner Standesgenossen, und nicht nur diesen, fremd war. Als Hohenlohe 1894 zum Reichskanzler ernannt wurde, war er älter, als Bismarck es bei seiner Entlassung war. Er galt als Übergangslösung. Dennoch hielt er sich sechs Jahre im Amt, in einer schwierigen Zeit des Umbruchs, in der Deutschland die Schwelle vom Agrar- zum expandierenden Industriestaat überschritt und in der die Weichen zwischen der Bismarckzeit und dem Ersten Weltkrieg gestellt wurden. Tirpitz und die Flottenpolitik, die Krüger-Depesche und der Aufbruch in die „Weltpolitik“ sind nur einige Stichworte. Aber Hohenlohe war kein Tatmensch. Über seiner gesamten Politik schien das Wort „Ruhe ist die erste Kanzlerpflicht“ zu stehen, als sei er geradezu der natürliche Gegenpol zu Wilhelm II., dem jungen, eigenwilligen und sprunghaften Kaiser. Der redete den mit ihm verwandten Fürsten mit „Onkel Chlodwig“ an, heimlich aber soll er ihn einen „alten Gummibaum“ genannt haben. Hohenlohe scheiterte schliesslich an seiner Führungsschwäche, und zuletzt geriet er der Öffentlichkeit zur Spottfigur. Dieses Bild hat überdauert, obwohl es verzerrt ist. Rückblickend indes kommt Hohenlohe ein vorderer Platz in der politischen Geschichte Deutschlands in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu, wie Volker Stalmann in seiner fesselnden Biographie überzeugend demonstriert.

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Stand: 28.05.2020
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Die Grundrechte in der Republik Litauen - Das G...
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Hausarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Region: Osteuropa, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Passau (Politikwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Politikwissenschaft II), Veranstaltung: Grundkurs Studium der politischen Systeme , SS 2002, Dozent: Dr. Andreas Wilhelm, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Untersuchung aus dem Jahre 2002 beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern zu diesem Zeitpunkt die Grundrechtssituation in der Republik Litauen europäischen Standards entsprach. Diese Frage zielt sowohl auf die verfassungsrechtlichen Grundlagen für Menschen- und Grundrechte sowie ihre Umsetzung, also die Verfassungswirklichkeit. Die empirische Untersuchung der grundrechtspolitischen Situation in Litauen beginnt mit der Untersuchung der strukturellen Voraussetzungen fu¿r die Existenz und Durchsetzung von Grundrechten, na¿mlich dem Vorhandensein rechtsstaatlicher Sicherungsmechanismen. Es schliesst sich die Bestimmung des Umfangs und der Stellung der verschiedenartigen Grundrechte in der Verfassung an. Neben drei verschiedenen Grundrechtskategorien wird auch die Frage der Minderheitenrechte behandelt. Es folgt eine Untersuchung der Umsetzung dieser Rechte in der Realita¿t, wobei auch das Funktionieren der rechtsstaatlichen Strukturen von Bedeutung ist. Schliesslich findet auf der Basis der durch die empirische Untersuchung gewonnenen Erkenntnisse ein Vergleich der grundrechtspolitischen Situation zwischen Litauen und Deutschland statt, das als eines der Gru¿nderstaaten exemplarisch fu¿r die Europa¿ische Union stehen soll.

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Stand: 28.05.2020
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